Klartext

Potenzial Produkte: Kinderbücher, Kartenspiele, Brettspiele (Papier)
allgemeine Vorteile:
spezielle Vorteile: spielerische Vorbereitung für eine erfolgreiche berufliche Zukunft
Marktgrösse: grösser 5 Mio €/Jahr

Mathematiker Klone bezüglich mikrobiologischen Modellierungen: „Ich denke lieber in Vergleichen als in Grössenordnungen und Wahrscheinlichkeiten.“ Wer hätte es besser sagen können?

5 Gedanken zu „Klartext“

  1. Klone kann auch an Resultate denken.
    Jedes Kind kennt die Giraffe.
    Kein Kind kennt Luminoria productia.

    Jedes Kind kennt den leuchtenden Zauberfinger.
    Wer bringt den Finger zum Leuchten?
    Die Antwort: Luminoria productia.

  2. Steigen Sie auf einen Turm, werfen Sie einen Stein.
    Er fällt.
    Wann und wie schnell?
    Immer eine Antwort.

    Nehmen Sie Mikroorganismen. Eine ganz bestimmte Art. Stellen Sie ein Nährmedium zur Verfügung.
    Wann beginnt das Wachstum? Wie schnell geht es?
    Nie nur eine Antwort.

    Hier braucht es neue Erkenntnisse.

  3. Klone denkt so, andere denken so.
    Fakt ist, dass wir noch sehr, sehr wenig wissen,
    Vieles in der Mikrobiologie ist Rabulistik.
    Beispiel: Wir haben den Mikroorganismus A – eine Menge davon. Alle sind gleich. Die Unterschiede werden als Serotypen auch Serovare bezeichnet. Festgestellt werden diese Unterschiede durch serotypische Methoden.

    Beispiel II: Wir haben den Mikroorganismus B – eine Menge davon. Alle sind gleich. Die Unterschiede werden als Nunuregaten bezeichnet. Festgestellt werden diese Unterschiede durch nunuregatische Methoden.

    Bla, bla, bla.

    Mikroorganismen sollen durch Matrizen modelliert werden. Die Vorgänge sind dann Matrizengleichungen. Nur wird es nie zwei identische Matrizen geben. Weder strukturell noch vom Inhalt. Trotzdem kann gerechnet und herausgefunden werden.

    Ohne Computer geht gar nichts mehr.

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