Mathemtiker Klone putzt seine Zähne

Potenzial Produkte: Mentalschmakazien (Papier, Smartphone)
allgemeine Vorteile:
spezielle Vorteile: geistig anregend
Marktgrösse: kleiner 50’000 €/Jahr

Mathematiker Klone hat verstanden, dass Karies eine Infektion als Reaktion auf den Befall durch Mikroorganismen ist.
Seine Schlussfolgerung: Zahnbürste nie wechseln.
Begründung: Für die Bekämpfung der Infektion sind die Mikroorganismen in der Mundhöhle auf die Verbündeten in der Zahnbürste angewiesen. Quantitativ: 10hochminus6 Mol

Jetzt wird es wirr. Klone hat den Begriff Mol nicht verstanden.

2 Gedanken zu „Mathemtiker Klone putzt seine Zähne“

  1. Spass beiseite – weisse Zähne sind ein Millionengeschäft.
    Salbei hellt die Zähne auf.
    Weshalb?
    Ein Wirkstoff in der Planze, der aufhellt.
    ODER
    Ein Wirkstoff in der Planze, der Mikroorganismen fördert, welche aufhellen.

  2. Ich weiss, dass (bestimmte) Mikroorganismen besser sind als Zahnseide.
    Also keine mechanische Einwirkung mehr.
    Das wird zukünftig für alles gelten – also keine Chirurgen und Messer mehr.

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