Капсула, семена, микроорганизмы

Возможные продукты: Специи (порошок)
общие преимущества: рядом
особые преимущества: недорого
Размер рынка: более 700 миллионов евро в год.

Капсула, семена, микроорганизмы
Кофе, горчица, заправка для салата, чай, васаби, соевый соус, …

потом в землю и цветок растет
и цвета красивые
Цвета 1-19

Capsule, Graines, Micro-organismes

Produits potentiels: Épices (poudre)
Avantages généraux: à proximité
A
vantages spéciaux: bon marché
Taille du marché: supérieure à 700 millions d’euros / an

Capsule, graines, micro-organismes Café, moutarde, vinaigrette, thé, wasabi, sauce soja, …

ensuite dans la terre et une fleur pousse
et les couleurs sont belles

Couleurs 1 à 19

Kapsel, Samen, Mikroorganismen

Potenzial Produkte: Gewürze (Pulver)
allgemeine Vorteile: in der Nähe
spezielle Vorteile: kostengünstig
Marktgrösse: grösser 700 Mio €/Jahr

Kapsel, Samen, Mikroorganismen
Kaffee, Senf, Salatsauce, Tee, Wasabi, Sojasauce, …

nachher in die Erde und es wächst eine Blume
und schön sind die Farben
Farben 1 – 19

Выращивание картошка

Возможные товары: картошка (Kartoffel)
общие преимущества:
особые преимущества: крупные плоды
Размер рынка: более 500 миллионов евро в год.

Выращивание крупного картофеля помогает бороться с голодом.

Что такое большая картошка?
Малая ось больше 15 см.
Этот сорт не встречается в Европе. Однако его можно культивировать.
Есть два способа сделать это:
– Распыление пестицидов
ИЛИ
– Используйте симбиоз с микроорганизмами неадаптированной разновидности в помощь.

Anbau von картошка

Potenzial Produkte: картошка (Kartoffel)
allgemeine Vorteile:
spezielle Vorteile: grosse Frucht
Marktgrösse: grösser 500 Mio €/Jahr

Anbau von grossen Kartoffeln hilft gegen den Hunger.

Was ist eine grosse Kartoffel?
Die Nebenachse ist grösser als 15 cm.
Diese Sorte kommt in Europa nicht vor. Sie ist jedoch anbaubar.
Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:
– Pestizide spritzen
ODER
– Symbiose mit Mikroorganismen der nicht angepassten Sorte zu Hilfe ziehen.

In der Titanenwurz wachsen Safranfäden

Potenzial Produkte: Gewürz (gefriergetrocknete Mikroorganismen)
allgemeine Vorteile:
spezielle Vorteile: lukrativ
Marktgrösse: grösser 500 Mio €/Jahr

In der Titanenwurz wachsen Safranfäden, welche 40 Mal grösser sind als in Krokussen.
Zudem einfacher erntbar.
Der Unterschied zum Original besteht in zwei Abweichungen bezüglich den 300 nachgewiesenen Komponenten mittels Gaschromatograph.
Danke, liebe Mikroorganismen für das Risotto alla milanese.

Stopfleber

Potenzial Produkte: Lebensmittel (Flüssigkeit mit Mikroorganismen)
allgemeine Vorteile:
spezielle Vorteile: gänse- und entenfreundlich
Marktgrösse: grösser 5 Mio €/Jahr

Stopfleber ist eine Delikatesse.
Die Herstellung wird kritisiert.
Der Prozess wird zweigeteilt. Die nichtgestopfte Leber der Tierlein wird geerntet. Als zweiter Schritt verursachen Mikroorganismen die „Stopfung“.

Präzisionsnahrung

Potenzial Produkte: Präbiotische Nahrungszusätze (Keramiktasse)
allgemeine Vorteile: selbstantreibend
spezielle Vorteile: keine Nebenwirkungen
Marktgrösse: grösser 50 Mrd €/Jahr

Die Mikroorganismen in der porösen Tasse sorgen für die Verträglichkeit der eingenommenen Getränke.
Was und wann bestimmt sich nach dem für Sie personalisierten Rezept.

Tasse nie auswaschen!

Aus Plastik werden fabelhafte Meeresfrüchte

Potenzial Produkte: Tierfutter (gepresste Würfel)
allgemeine Vorteile: selbstantreibend
spezielle Vorteile: ökologisch
Marktgrösse: grösser 500 Mio €/Jahr

Die gepressten Bakterienwürfel lösen sich langsam auf und gelangen ins Wasser und in die Meeresfrüchte. Dort fressen sie im Innern Plastik und ernähren sich damit.
Die Bakterien wiederum mästen die Meeresfrüchte.
Der Plastik im Wasser für die Meerzuchtanlage ist kostenlos; die Mikroorganismen sind einiges günstiger als konventionelles Futter.
Sonnenenergie wird zu Plastikenergie.

Vatikanbrot in der Moskauer Seemannsruhe

Potenzial Produkte: Lebensmittel (Spucke)
allgemeine Vorteile: hält sehr lange
spezielle Vorteile: praxistauglich
Marktgrösse: grösser 50’000 Rubel/Jahr

Nicht ganz aber prinzipiell.
Es geht um Borschtsch. Mikroorganismen alkoholisieren ihn.
Falls einmal ganz konsumiert, bittet man einen lieben Besucher, in den Borschtsch zu spucken.